Allgemeine Geschäftsbedingungen
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen Onur Cirak, handelnd unter LuxeVoice, Oberstraße 5, 61462 Königstein („LuxeVoice“), und seinen Kunden über die Erbringung von KI-Call-Agenten-Leistungen, Chatbots für Website, WhatsApp, Instagram und Telegram sowie Website-Erstellung.
2. Vertragsschluss
Die Darstellung der Leistungen und Pakete (KI-Telefonassistent in den Stufen Starter, Pro und Enterprise, Chatbots für WhatsApp, Instagram, Telegram und Website, Website-Erstellung) auf dieser Website stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Anfrage. Ein Vertrag kommt erst durch schriftliche Bestätigung (z. B. per E-Mail) beider Parteien nach individuellem Erstgespräch zustande.
3. Leistungsumfang
Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach dem jeweils gebuchten Paket und wird individuell zwischen LuxeVoice und dem Kunden vereinbart. LuxeVoice ist berechtigt, Leistungen ganz oder teilweise durch qualifizierte Technologiepartner erbringen zu lassen.
4. Preise und Zahlungsbedingungen
Die Preise werden individuell nach Erstgespräch angeboten und richten sich u. a. nach Anrufvolumen, gewähltem Paket und Einrichtungsaufwand. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig. Als Kleinunternehmer gemäß § 19 UStG weist LuxeVoice keine Umsatzsteuer aus.
5. Laufzeit und Kündigung
Die Vertragslaufzeit sowie Kündigungsfristen werden im individuellen Vertrag festgelegt. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt.
6. Mitwirkungspflichten des Kunden
Der Kunde stellt LuxeVoice die für die Einrichtung des KI-Call-Agenten notwendigen Informationen (u. a. Leistungsangebot, Öffnungszeiten, Kalenderzugang) rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
7. Haftung
LuxeVoice haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Für leichte Fahrlässigkeit haftet LuxeVoice nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
8. Datenschutz
Für die Verarbeitung personenbezogener Daten gilt ergänzend unsere Datenschutzerklärung. Sofern im Rahmen der Leistungserbringung eine Auftragsverarbeitung erforderlich ist, schließen die Parteien einen gesonderten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) ab.
9. Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Diese AGB sind eine allgemeine Vorlage und ersetzen keine individuelle Rechtsberatung. Wir empfehlen dringend, den Text vor Veröffentlichung von einem auf IT-/Vertragsrecht spezialisierten Rechtsanwalt prüfen und auf die konkreten Leistungspakete zuschneiden zu lassen.